die (kleinen) Probleme der CH
Lichterflut:
Im Winter, wenn der dicke Hochnebel über das Tal hinwegwandert erkennt man es:
eine grausame Lichterflut überschwemmt erbarmungslos die Schweiz.
Von unnötigen Leuchtreklamen am Strassenrand bis zu hellerleuchtenden geschlossenen Geschäften spätabends- das künstliche Licht ist überall. Und notwendig ist es bei weitem nicht. Können wir weiterhin auf die Solidarität und die Eigeninitiative der Privatwirtschaft hoffen, oder braucht es ein grosses Massnahmenpaket des Bundes?
-hell leuchtende Selecta-Automaten
-Geschäftslogos
-Autogaragen die vollbeleuchtet sind in der Nacht
-LED Strassenlampen die dazu noch vielfach permament dutzende Meter weit in den Wald leuchten
-alle 25 Meter eine Strassenlaterne
-Hunderte bunt blinkende Weihnachtsdekos
etc.
Feuerwerkskörper:
Die meisten haben es bis heute noch nicht verstanden; Feuerwerkskörper sind nicht nur zur Freude der Kleinen und Grossen da - Sie sollen uns auch daran erinnern, dass es sowas wie Krieg gibt - Feuerwerkskörper sind KEINE Schweizer Tradition! Wir haben diese von den Kriegsgeilen Amerikanern übernommen nach dem zweiten Weltkrieg - vorher galten Höhenfeuer traditionell zur Schweizer Kultur.
Der Lärm an sich könnte man noch hinnehmen, wenn denn die zwei Tage (Nationalfeiertag, Silvester) auch wirklich eingehalten würden, was heute leider schon lange nicht mehr der Fall ist.
Tiere, gerade wildlebende Tiere haben keine Chance diesen Menschengemachte Lärm richtig einzuordnen und fallen in Panik, verlassen ihre Nester und Bauten und sind einem durchgehenden Stresspegel ausgesetzt. Da sollte es keinen mehr verwundern, dass immer weniger Tiere in der freien Wildbahn anzutreffen sind.
Biosphären - haben da eine besondere Rolle. Doch gerade in den Biosphären in den Bergen, wo der Schall der Feuerwerkskörper (und der Flugzeuge) noch viel stärker ist, mag man anscheinend sehr gerne Feuerwerkskörper... Ein No-Go für unsere Schweizerwerte.
Artenschwund:
Feuerwerkskörper und die Lichterflut gehören zu den Gründen des Artenschwundes in der Schweiz.
Aber nicht nur- ausserdem gehören dazu:
Beton und Asphaltierung, vorallem in unseren Biosphären, Bergen und entlang unseren Seen.
Ausländeranteil:
Es mag klingen wie eine SVP-Agenda, doch das Problem ist strukturell und besorgniserregend.
Wir haben mittlerweile in der Schweiz einen Ausländeranteil von 27.6% (Stand 2025). Dies ist eine Zunahme von 5.2% gegenüber dem Jahr 2010. Der Ausländeranteil ist dabei vorallem sehr gross in den Kantonen Aarau (28.1%), Basel-Stadt (39.1%), Genf (41.9%), Neuenburg (27.3%), Schaffhausen (29.4%), St. Gallen (27.2%), Tessin (29.6%), Thurgau (27.8%), Waadtland (34.0%).
Hier sehen wir wieder einmal die Zahl 42. Sie ist grundlegend, da ab 40% eine Umkehrung nur noch mit grösster Anstrengungen zu vollbringen ist. Im Kanton Genf wird nach linealer Rechnung (2.8% Steigerung in 15 Jahren) im Jahr 2080 schon bei 50.3% Ausländeranteil betragen. Und dies bei linealer Rechnung! Sprich, bis Ende des 21. Jahrhunderts kann Genf komplett von der Schweiz abgeschrieben werden...
Auch wenn man diese Lineare Rechnung nimmt für die ganze Schweiz, spricht alles gegen unsere Kulturelle Zukunft: 32.8% (2040), 38% (2065), 43.2% (2080) und im Jahr 2095 von satten 48.4% Ausländeranteil.
Ist das noch SVP-Probaganda oder einfach nur klare Logik? Wie wird die Schweiz auf dieses Problem reagieren?
Die Statistik dazu ist nachzulesen auf www.tiger.ch oder bei dem Bundesamt für Statistik.
Schweinehaltung / Nutztierhaltung:
Ja, die Schweiz macht schon vieles richtig in Bezug der Tierhaltung. Doch noch sind auch hier viele Diskrepanzen zu sehen.
Schweine werden vorwiegend in kleinen Ställen im kleinen Raum, auf Beton und ohne oder nur wenig Sonnenlicht gehalten. Ist das Artgerecht oder Lebenswürdig?
Nicht zu vergessen ist die Massenzucht und das massive Mästen unserer Tiere, gerade bei den Schweinen. Sehen Sie hier auch Paralellen zu den riesigen Konzentrationslagern im zweiten Weltkrieg? Ist das nicht einfach nur eine Weiterführung dessen, nur nicht beim Mensch, sondern beim Tier?...